In verschiedenen abstrakten Serien untersuche ich Farben und Komposition. Wann ist ein Bild ein Bild, wann ist es fertig? Wieviel Platz braucht eine Farbe? Was passiert, wenn ich eine andere dagegensetze?
abstract /
space.
Die reduzierte Farbauswahl und ihr feiner Grad an Helligkeit sind sorgfältig aufeinander abgestimmt und erzeugen vor dem dunklen Hintergrund ein Leuchten.
Hier trifft die abstrakte Komposition des Bauhauses auf sphärische Motive und erinnern an die Unendlichkeit des Universums und das Werk von Hilma af Klimt. Runde Formen korrespondieren mit winkligen Flächen, Bewegung entsteht.
abstract/ composition.
Aus dem Bauch:
intuitive compositions.
Ohne Skizze. Eine Bildreihe, entstanden auch Bauchgefühl und gestischem Schwung.
Ich arbeite mit viel Schwarz für Kontrast und Tiefe, gerne mit mattschwarz als Verstärkung.
abstract / intuitive
Bei den abstrakten Werken ist die Signatur so eingefügt, dass man sich selbst aussuchen kann, wie rum es hängen soll.
Kein oben und unten: squares.
Verstehe ich Farbe als Raum,
endet dieser nicht mit dem Bildrand.
Das Konzept der “Squares” ist, dass einzelne Bilder nicht in sich geschlossen gedacht sind. Linien, Flächen und Farben setzen sich mit dem Nachbarbild in Beziehung. Ein automatischer Prozess, bei dem unser Gehirn danach trachtet, Zusammenhänge zu erkennen. Die Squares sind Mini-Serien von 2-4 Bildern, die einander fortsetzen, mit unendlich vielen Kombinationsmöglichkeiten. Je nachdem wie man sie dreht, gehen sie andere Verbindungen ein. Alle Squares sind 50x50 cm groß.